3. Platz beim Constantinus Award 2026
Marlene Holzapfel | 30.06.2026
Das Projekt FPMS erzielt den 3. Platz beim Constantinus Award 2026
Am 25. Juni 2026 wurde das Projekt FPMS in der Internationalen Stiftung Mozarteum in Salzburg mit dem renommierten Constantinus Award in der Kategorie "Digitalisierung" mit dem 3. Platz ausgezeichnet. Gemeinsam mit unserer Kundin EWP Recycling Pfand Österreich gGmbH und Entwicklungspartner AIT Austrian Institute of Technology entwickelten wir ein Betrugserkennungssystem (FPMS) und freuen uns, dass dieses innovative Projekt nun ausgezeichnet wurde.
Der Constantinus Award, Österreichs großer Beratungs-, Buchhaltungs- und IT-Preis, wird seit 2003 jährlich verliehen. Eine hochkarätige Jury bestimmt in einem zweistufigen Prozess die kreativsten, innovativsten und anspruchsvollsten Projekte der österreichischen Beratungs-, Buchhaltungs- und IT-Branche (UBIT). Im Zuge der festlichen Constantinus Award Gala wurden wir heuer mit dem 3. Platz geadelt und konnten gemeinsam gebührend feiern.
Über das Projekt Fraud Prevention Management System (FPMS)
Inhalt des Projekts FPMS ist die Umsetzung einer KI basierten Anwendung zur Betrugsbekämpfung beim Pfandsystem für Einweggetränkeverpackungen aus Kunststoff und Metall. Das System wurde speziell für diesen Einsatz entwickelt, basiert zur Gänze auf Open Source Komponenten und wird auf rein österreichischen Serverstrukturen betrieben. Das Besondere am Projekt ist das Zusammenspiel aus Spitzenforschung, IT-Expert*innen und die Kooperation mit der Kundin.
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und bedanken uns beim gesamten Team für die Umsetzung dieses herausragenden Projekts. Dieser Preis ist die Anerkennung unseres gemeinsamen Einsatzes und Erfolgs und ermutigt uns, diesen Weg weiterzugehen und neue Ideen umzusetzen.


